Bericht vom AKIB-Abschlussworkshop

Wie und was alles geschah …

Wie auf dieser Projekt-Website angekündigt, fand am Dienstag, den 07.10.2014, von 16:00 – 19:00 Uhr der AKIB-Abschlussworkshop statt. Die Theaterwerkstatt, ein großer Veranstaltungsraum im Hauptgebäude auf dem Campus an der Kiepenheuerallee, bot den wirkungsvollen Rahmen für eine abschließende Reflexion der präsentierten Projektergebnisse. Ziel war es, da zu Projektbeginn die Praxis (Archiv und Bibliothek) in zwei Expertenworkshops nach den zentralen Schlüsselkompetenzen befragt worden war, nun den Kreis des Forschungs- und Entwicklungsprozesses wieder zu schließen, indem die Praxis die Gelegenheit erhielt, abschließend die Relevanz der Projektergebnisse für den Berufsalltag einzuschätzen. Hierfür wurden zur grundsätzlich öffentlichen Veranstaltung alle zuvor involvierten Expertinnen und Experten explizit eingeladen, aber auch die Studierenden und Fernweiterbildungs-Teilnehmenden sowie Dozierenden, die jeweils zur Teilnahme an der Online-Befragung aufgerufen worden waren und zu guter Letzt alle weiteren Beteiligten an den ANKOM-Projekten, deren wissenschaftlicher Begleitung und des Projektträgers.

Die Begrüßung fand zunächst durch den AKIB-Projektleiter Prof. Dr. Hans-Christoph Hobohm statt, begleitet von Prof. Dr. Harald Mieg, der an der Fachhochschule Potsdam das Partnerprojekt „FL² Forschendes Lernen, lehrende Forschung“ leitet, das mit einem eigenen nicht-öffentlichen Workshop nach den Vorträgen an dieser Abschlussveranstaltung beteiligt war.

Eindrücke vom Verlauf des AKIB-Abschlussworkshops am 7. Oktober 2014 in der Theaterwerkstatt der FH Potsdam

Begrüßung zum AKIB-Abschlussworkshop durch Prof. Dr. Hans-Christoph Hobohm (AKIB) und Prof. Dr. Harald Mieg (FL²)

Die Vorträge …

Den Projektverlauf mit den einzelnen Arbeitsprozessen, (Zwischen-) Ergebnissen und Schlussfolgerungen stellte Projektmitarbeiter Andres Imhof in einer 20minütigen Präsentation dar. Die Vortragsfolien können Sie über den folgenden Link herunterladen: AKIB-Abschlussworkshop-Vortrag-Imhof-20141007.pdf.

Eindrücke vom Verlauf des AKIB-Abschlussworkshops am 7. Oktober 2014 in der Theaterwerkstatt der FH Potsdam

Projektmitarbeiter Andres Imhof schildert den AKIB-Projektverlauf und die -Ergebnisse

Anschließend stellte Projektmitarbeiterin Judith Pfeffing den von ihr entwickelten Onlinekurs „Gute Online-Lehre“ für Dozierende vor. Sie erläuterte den Aufbau des Kurses und berichtete von der abschließenden Evaluation. Den Einladungstext zur Teilnahme am Onlinekurs, der auf die wesentlichen Aspekte verweist, finden Sie unter diesem Link: Didaktik-fuer-die-Online-Lehre.pdf.

Eindrücke vom Verlauf des AKIB-Abschlussworkshops am 7. Oktober 2014 in der Theaterwerkstatt der FH Potsdam

Projektmitarbeiterin Judith Pfeffing stellt den vierwöchigen Onlinekurs „Gute Online-Lehre“ für Lehrende vor, der im August und September durchgeführt worden ist, und berichtet von den Evaluationsergebnissen

Der letzte Vortrag vor der Pause wurde von Frau Monia Ben Larbi gehalten. Die freiberufliche Entwicklerin von Masterstudiengängen hatte vom AKIB-Projektteam den Auftrag erhalten, den von fünf Masterstudierenden zuvor im Projektsemester konzipierten Grundaufbau eines Selbstlernangebots zum wissenschaftlichen Arbeiten für die Fernweiterbildung weiterzuentwickeln und auch multimedial zu unterlegen. Die zentralen Aussagen ihres Vortrags sind im Dokument Grundprinzipien-Selbstlernangebot.pdf zusammengefasst.

Eindrücke vom Verlauf des AKIB-Abschlussworkshops am 7. Oktober 2014 in der Theaterwerkstatt der FH Potsdam

Monia Ben Larbi erläutert ihre Vorgehensweise bei der Konzeption und Umsetzung des von ihr gestalteten Selbstlernangebots für wissenschaftliches Arbeiten

Es darf diskutiert und gekritzelt werden … im World Café

Nach der Pause teilte sich das Plenum auf: Die zum Projekt FL² gehörenden Zuhörerinnen und Zuhörer setzten sich in einer nicht-öffentlichen Sitzung zusammen, separat vom weiteren Workshop-Geschehen. Der zu AKIB gehörende Personenkreis begann nun das World-Café, um drei aufeinander aufbauende Fragen in jeweils wechselnden Kleingruppen zu diskutieren. Zur Einführung erläuterte Projektmitarbeiterin Frau Dr. Imke Groeneveld dieses Workshop-Format, wobei sie noch einmal für alle die zentralen Ergebnisse in Erinnerung rief: AKIB-Abschlussworkshop-Erlaeuterung-WorldCafe-Groeneveld-20141007.pdf.

Eindrücke vom Verlauf des AKIB-Abschlussworkshops am 7. Oktober 2014 in der Theaterwerkstatt der FH Potsdam

Projektmitarbeiterin Dr. Imke Groeneveld erklärt das Workshopformat „World Café“

Eine subjektive Zusammenfassung …

Im Folgenden werden die Inhalte, die auf die Papiere geschrieben und gemalt wurden, zunächst als Zitate in diesem Beitrag vorgestellt. Dabei werden jeweils zusammenhängende Inhalte mit dem senkrechten Strich ( | ) voneinander unterschieden. Ergänzende Bemerkungen und Beschreibungen des Autors werden mit eckigen Klammern [ ] gekennzeichnet. Auf diese Weise erhalten wir eine Art Schlagwortwolke (Tag-cloud), die die Diskussionen kurz und knapp wiedergeben. Anschließend wird in diesem Beitrag versucht, diese Stichpunkte in einer Aussage zusammenzufassen. Da der Autor nicht an jedem Gespräch persönlich teilnehmen konnte, kann diese Zusammenfassung nur aus einer sehr subjektiven Sichtweise heraus geschehen. Sie können jedoch ganz unten auf dieser Seite in der Bildergalerie die beschrifteten Papiere selbst betrachten und sich ein eigenes Bild von den „Gesprächsaufzeichnungen“ machen.

Erste Frage: Brauchen wir wirklich akademische Kompetenzen in den Informationsberufen? Wann, wo oder warum nicht?

Tisch 1: Bereichsabhängig: Archiv (?) / WB (+) / ÖB (-) / Forschung (+) | Informationskompetenz / Vermittlungskompetenz <->Akademische Kompetenz | Neue Herausforderungen an Bibliotheken, z.B. Forschungsdaten | Digital Humanities – Interdisziplinäres Arbeiten -> akademische Kompetenzen erforderlich | Motivation zur wiss. Arbeit vs. Karriere? | Kompetenzen für Informationsdienste (Vermittlung) | über Tellerrand schauen.

Tisch 2: [Bilder von Auge, Mund und Hand in einem Kreis: könnte stehen für …] Sehen, sprechen, handeln |  A[rchiv] Tektonik = Struktur | Findbuch | Effizienz + Zeitmanagement -> Analyse und Struktur | Struktur ≅ Effizienz | System verstehen -> systematische Vorgehensweise -> Fähigkeit zusammenzufassen = Struktur -> Fähigkeit, „knackig“ zu formulieren | „denkt dran, für stinknormale Menschen schreiben“ | Genauigkeitsebenen.

Tisch 3: Führung! | Leitung! | [Bild von einer Leiter] | für alle, MA, BA, FaMI | dienstleistungsorientiert | Kreativität (je mehr … desto besser …) definiert durch Maß an (1) Analysefähigkeit (2) Strukturiertes Denken (3) Schriftliche Ausdrucksfähigkeit (-> mögliches Handwerkszeug) um ⇒ sinngebend zu sein! | -> Abgrenzung Bachelor / Master ?! [zu] FaMI ♥ | für BA + MA relevant -> wesentlich ÖB.

Während am Tisch eins die Notwendigkeit akademischer Kompetenzen für die Wissenschaftlichen Bibliotheken und die Forschung mit Ja beantwortet wurde, sprach man dies den Öffentlichen Bibliotheken ab und setzte diesbezüglich auch in Bezug auf Archive ein Fragezeichen. In Wissenschaftlichen Bibliotheken seien für die Vermittlung von Informationen (Informationskompetenz) akademische Kompetenzen erforderlich, dies gelte gleichermaßen für die Forschung und Entwicklung in Bibliotheken bzgl. Forschungsdaten, Digital Humanities (Interdisziplinäres Arbeiten) und andere Herausforderungen.

Dagegen wurde parallel am Tisch zwei gerade für die Aufgaben in Archiven der Bedarf an akademischen Kompetenzen betont: Das Erstellen eines Findbuchs innerhalb einer Bestandstektonik, bei dem in kurzer Zeit die zentralen Informationen verständlich zusammengefasst werden müssten, seien akademische Kompetenzen wie Strukturiertes Denken und Schriftliche Ausdrucksfähigkeit unmittelbar gefordert.

Letztlich hat der Tisch drei – unabhängig von den zwei anderen Diskussionsrunden – auch den Öffentlichen Bibliotheken die Relevanz akademischer Kompetenzen zugesprochen. In dieser Runde wurden Führungstätigkeiten, Leitungsaufgaben, die sich auf allen Ausbildungsstufen vom Master, Bachelor bis zum FaMI ergeben würden, im Zusammenhang mit akademischen Kompetenzen gesehen. Vor allem sei Kreativität  wesentlich für Öffentliche Bibliotheken. Diese könne über akademische Kompetenzen als mögliche Handlungswerkzeuge – je mehr, desto – besser zur Wirkung kommen. Allerdings wurden in dieser Beurteilung doch noch die FaMIs (auch wenn sie sehr geschätzt werden!) von den Ausbildungstufen Bachelor und Master ausgenommen.

Zweite Frage: Wie sieht es eigentlich mit Reflexion im konkreten Arbeitsalltag aus?

Tisch 1:  Feedback abhängig von Interessengruppen / Motiven | akademische Kompetenzen muss als Rüstzeug vorhanden sein | Feedback ist überall 🙂 | Effektivität ≠ Effizienz | Archiv: zu wenig Fremd- / Selbstreflexion | eher bilateraler Austausch (unter Kollegen) | Zeitmangel / kurze Reaktionszeit (z.B. Mail-Box) | Evaluation (z.B. Moodle) wenig aussagekräftig | Rückfragen, ob praktikabel [Bild eines Strichmänchens im Kreis, auf das sieben Pfeile weisen] | Was ist eigentlich das „Gute“? [Bild einer runden Scheibe, über die quer ein Strich verläuft].

Tisch 2: [Bild eines Ohres] x 4 | Reflexion = Teil von Kommunikation | Ref[lexion ist] immer da! | Evaluation | Reflexion nur im Problemfall -> Zeit für Reflexion | Irritationsfall | Reflexion als Weg? | Feedback d. Nutzer: Bibliotheksumfragen etc. | Informationsbedarfsermittlungsgespräch | Projektkontext, Reflexion ⇒ Ziel, Aufgabe (Ergebnis) -> Entwicklungsgespräche mit Mitarbeitern? [großer Pfeil zur dritten Fragerunde!]| Irritation + Provokation als Auslöser f. Reflexion.

Tisch 3: An Verantwortung wächst man | [Koordinatendiagramm mit x-Achse „Zeit“ und y-Achse „Erfahrung“, in dem die Kurve von Null in den ersten zehn Jahren stark ansteigt und danach eine Sättigung erreicht und schließlich waagerecht verläuft] | Fachliteratur | Fachgespräch als formale Information | Austausch | Reflexion, wenn die Praxis einen lässt -> einfordern | z.B. Bericht schreiben / berichten | social media | Mitarbeitergespräche formal | „Frühstücksrunde“ / Raucherpause.

Von allen drei Diskussionsrunden wurde Reflexion im konkreten Arbeitsalltag erkannt: sie sei überall, immer da und Teil von Kommunikation. In formaler Hinsicht würde Reflexion in Fachgesprächen oder in Gesprächen mit Mitarbeiter*innen aktiviert, wenn Berichte geschrieben oder über Situationen, Konferenzen oder Fortbildungen berichtet werde. Die Lektüre von Fachliteratur sei ebenfalls reflexionsfördernd. Auch informell fände ein bilateraler Austausch unter Kolleg*innen in Frühstücksrunden oder Rauchpausen statt. Bibliotheksumfragen – auch wenn beispielsweise ein Informationsbedarf im Gespräch ermittelt wird – wurden wiederum für das Einholen eines Feedbacks von den Kund*innen zur Optimierung der Dienstleistungen aufgeführt. Am Tisch drei wurden zudem Austausch- und Feedback-Erfahrungen über social media (Facebook) berichtet. Generell betrachtet wachse in der Praxis jede Person an der Verantwortung, die sie übernommen hat und sammle mit den Berufsjahren einen umfangreichen Erfahrungsschatz an. Dies geschehe über Reflexion.

Dennoch wird das Maß an Reflexion als nicht ausreichend betrachtet. Im Archiv beispielsweise würde zu wenig Fremd- und Selbstreflexion betrieben. Reflexion existiere bloß, wenn sie zugelassen würde, was implizit nicht immer der Fall zu sein scheint. Reflexion müsse auch von Führungskräften eingefordert werden. Reflexion sei abhängig von Informationsgruppen und Motiven, werde also nicht durchgehend im Arbeitsalltag praktiziert. Reflexion fände außerdem immer nur im Problemfall statt. Irritation und Provokation seien Auslöser für Reflexion. Die durchgeführten Evaluationen, die zuvor noch als positives Beispiel für Reflexion in der Praxis genannt worden waren, wurden gleichzeitig als nicht aussagekräftig bewertet. Der Grund für die nicht vollständig zufriedenstellende Reflexion im Arbeitsalltag sei ein Zeitmangel bei nur gering verfügbaren, zu kurzen Reaktionszeiten. Im AKIB-Projektkontext könnte es das Ziel oder Ergebnis sein, dass Reflexion eine Aufgabe im Berufsalltag würde, beispielsweise in Form von Entwicklungsgesprächen mit Mitarbeiter*innen, was mit einem Pfeil zur dritten Frage überleitet wurde.

Dritte Frage: Wie könnte Reflexion im Arbeitsalltag gefördert werden und welche Hindernisse sehen Sie womöglich dabei?

Tisch 1: Evaluation (abgenutzt?) besser persönl. Austausch -> CAF!? | Unternehmensberatung / Gutachten einholen | Mitarbeitergespräch | Weiterbildungen / Workshops | fehlende Zeit! | Nutzerbefragungen extern (A[rchiv] + B[ibliothek]).

Tisch 2: Zeit = Herausforderung, kaufen oder stehlen | Reflexionskultur einfordern -> Haltung aller! -> Austausch + Vernetzung, Multiplikatoren -> inwieweit ist Umfeld offen, interessiert -> Fehlerkultur! (positiv und negativ) -> Rolle der Leitung wesentlich | Loben! | R. einfordern.

Tisch 3: Feedbackkultur | integriert, nicht parallel | nicht nur Feedback geben, sondern nehmen lernen! | Teamfähig, ohne reflexionsfähig? | Reaktion bei Irritation, nicht bei Konflikt | Reflexion = lernen? | Zu viele Meetings -> Schweigeminuten einfordern | -> kurze Feedbacks ≠ akademischer Alltag -> (positiv) Kritikkultur | Weiterbildung | Benutzbefragungen / Evaluationen | Kollegenfeedback wichtig -> informelle Räume.

Der Faktor „Zeit“ sei die Herausforderung für Reflexion im Arbeitsalltag, er müsse entweder gekauft oder gestohlen werden. Es fänden zu viele Meetings statt, hier sollten unbedingt Schweigeminuten eingefordert werden. In einem akademischen Alltag existierten keine kurzen Feedbacks. Im positiven Sinn wurde eine „Kritikkultur“ gewünscht.

Um Reflexion konkret im Arbeitsalltag zu fördern, wurden Evaluationen vorgeschlagen und doch zugleich wieder hinterfragt, ob dies ggf. abgenutzt sei? Besser sei der persönliche Austausch unter Kolleg*innen. Es könnten auch externe Gutachten durch Unternehmensberatungen eingeholt, Nutzerbefragungen, Weiterbildungen oder Workshops durchgeführt werden, was indirekt bedeuten würde, sich die Zeit zur Reflexion zu kaufen.

Es wurde weiterhin über eine veränderte „Kultur“ im Arbeitsalltag diskutiert: Man solle eine „Reflexionskultur“ einfordern, was jedoch der Haltung aller Beteiligten entsprechen müsse. Inwieweit ist das Berufsumfeld offen und interessiert an einem Austausch und an einer Vernetzung? Hierfür würden Multiplikatoren benötigt werden. Wenn eine Reflexionskultur gegeben sei, dann könne auch eine „Fehlerkultur“ entstehen, die in diesem Zusammenhang sowohl positiv als auch negativ aufgefasst wurde. In jedem Fall solle unbedingt „gelobt“ werden!

Parallel zur Reflexionskultur wurde am Tisch drei über eine „Feedbackkultur“ gesprochen, die im Berufsalltag integriert sein solle und nicht parallel existieren dürfe. Dabei sei es wichtig, dass nicht nur „Feedback geben“ beherrscht, sondern auch das „Feedback nehmen“ gelernt würde. Zur Teamfähigkeit im Beruf gehöre auch die Reflexionsfähigkeit. Zu einer Feedbackkultur zähle die Reaktion von Personen bereits auf Irritationen, nicht erst auf Konflikte. Besonders wichtig sei ein Feedback von Kolleg*innen, wofür im Arbeitsalltag informelle Räume existieren sollten.

Fazit …

Die Notwendigkeit und damit Relevanz akademischer Kompetenzen im Berufsalltag wurde durchweg festgestellt: in unterschiedlichen Ausprägungen und Abstufungen  je nach (Führungs-)Funktion und Zusammenhang in Archiven, Wissenschaftlichen sowie Öffentlichen Bibliotheken, ja sogar auf allen Ausbildungsebenen vom Master bis zum FaMI. Dabei existieren bereits einige Reflexionsräume in der Praxis in Form von institutionalisierten Gesprächen und Evaluationen, über Fachlektüre bis hin zu den wichtigen informellen Kontakten unter den Kolleg*innen. In Bezug auf die Reflexionsmöglichkeiten im beruflichen Alltag werden jedoch auch Mängel konstatiert bzw. wird eine Verbesserung der Situation gewünscht. Verschiedene Formen einer Kommunikationskultur (Feedback-, Fehler-, Kritik- oder Reflexionskultur) werden benannt, die auch eingefordert werden müssten und wofür das Umfeld offen sein sollte.

Bildergalerie

Um einen allgemeinen visuellen Eindruck von der Atmosphäre zu vermitteln, zeigen wir Ihnen zum Schluss ein paar fotografische Eindrücke vom Workshop-Verlauf. Für größere Ansichten klicken Sie bitte auf die Fotos.

Dank an …

Das AKIB-Projektteam dankt allen Workshop-Teilnehmenden herzlich für ihre rege, engagierte und fruchtbare Beteiligung am World Café. Es war für uns alle eine anregende Erfahrung und hat uns in dieser Zusammensetzung sehr viel Freude bereitet.

Ein Gedanke zu “Bericht vom AKIB-Abschlussworkshop

  1. Pingback: Zweieinhalb Jahre Erforschung akademischer Kompetenzen in den Informationsberufen – Bericht zum AKIB-Abschlussworkshop | FERNWEITERBILDUNG

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.