Mehr Durchlässigkeit in der Berufsbildung – Brandenburg in Europa

Wanderausstellung der INNOPUNKT-Initiative kommt ab 9. Juli 2012 an die Fachhochschule Potsdam, Standort Friedrich-Ebert-Straße 4

Die wandernde Fotoausstellung „Mehr Durchlässigkeit in der Berufsbildung – Brandenburg in Europa“ zeigt konkrete Möglichkeiten, lebenslanges Lernen mit beruflicher und akademischer Bildung in Brandenburg zu kombinieren. Die Ausstellung wird ab dem 9. Juli 2012 eine Woche lang am Standort Friedrich-Ebert-Straße 4 der FH Potsdam präsentiert.

Anlass ist der kürzliche Start des Projektes „Akademische Kompetenzen in den Informationsberufen“ (AKIB) im Fachbereich Informationswissenschaften der Fachhochschule Potsdam. Das AKIB-Projekt ist Teil der Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung „Anrechnung beruflicher Kompetenzen auf Hochschulstudiengänge“ (ANKOM). In diesem Rahmen werden die beiden an der FH Potsdam angebotenen Bildungswege “Direktstudium” und “berufsbegleitende Fernweiterbildung” der Fachrichtungen Archiv und Bibliothek auf mögliche Kompetenzunterschiede untersucht. Anschließend werden neue didaktische und fachliche Maßnahmen entwickelt und evaluiert.

Dauer der Ausstellung: 09.07. – 13.07.2012
Eröffnung: 09.07.2012, 10.00 Uhr, Begrüßung durch den Rektor der FH Potsdam, Prof. Dr.-Ing. Johannes Vielhaber, Foyer des FHP-Standortes Friedrich-Ebert-Straße 4

Zur Fotoausstellung:
Viele Beschäftigte haben den Wunsch, ihre persönliche Entwicklung und Karrierechancen durch Aufstiegsqualifizierung zu verbessern. Auch auf Seite der Unternehmen werden zunehmend hoch qualifizierte Fachkräfte gesucht. Die brandenburgischen Hochschulen und Universitäten bilden ihre Studierenden auf höchstem Niveau aus. Bisher gab es jedoch nur wenige Angebote für Beschäftige. Im Rahmen der INNOPUNKT Initiative „Mehr Durchlässigkeit in der Berufsbildung – Brandenburg in Europa“ haben sich sechs Projekte der Aufgabe gestellt, grundlegende Verfahren und konkrete Angebote im Bildungswesen zu schaffen, um kombinierte Bildungspfade zu ermöglichen. Hierbei steht die Anrechnung von Kompetenzen aus der betrieblichen Praxis auf Hochschulstudiengänge und die Schaffung von berufsbegleitenden akademischen Lehrangeboten an erster Stelle. Die Fotoausstellung präsentiert Stimmen von Studierenden, Dozierenden und Sozialpartnern, welche die neuen Bildungswege beleuchten.

Die INNOvative arbeitsmarktpolitische SchwerPUNKTförderung in Brandenburg ist die Modellförderung des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie des Landes Brandenburg zu arbeitsmarktpolitischen Lösungen, die das Potenzial zur Schaffung von Arbeitsplätzen haben.

Weitere Informationen:
Prof. Dr. Hans-Christoph Hobohm
E-Mail: hobohm@fh-potsdam.de, Tel.: 0331 580-1514
siehe auch: http://akib.fh-potsdam.de

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